Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma

Flugmotoren-Reparatur Dachsel GmbH für Rundflüge

Die Firma Flugmotoren-Reparatur Dachsel  GmbH mit Sitz in 82065 Baierbrunn bei München ist kein eingetragenes Luftfahrtunternehmen. Neben dem Reparatur-Geschäft vermittelt und vertreibt sie Dienstleistungen aus folgenden Bereichen: Rundflug, Film- und Fotoflug,  Erlebnisflug, Transferflug, Geschäftsflug. Die Auftragserfüllung aller obenstehenden Flächenflugzeug- und Helikopterdienstleistungen übernimmt  dabei stets ein eingetragenes und lizenziertes Luftfahrtunternehmen, welches sorgfältig in den Punkten Sicherheit und Zuverlässigkeit geprüft und  ausgewählt worden ist. Mit der Auftragsannahme erklärt der Auftraggeber sein Einverständnis mit den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma Flugmotoren-Reparatur Dachsel GmbH und diese sind die Grundlage für jeden weiteren Auftrag. Wird unser Angebot abweichend von unseren Bedingungen bestätigt, so gelten auch dann ausschließlich unsere Bedingungen, wenn nicht rechtzeitig vom Auftraggeber schriftlich widersprochen wird. Bei entstehenden Einwänden gegen die Geschäftsbedingungen sind schriftlich einzureichen und durch die Vertragsparteien gegenzuzeichnen. Für diesen Fall behält sich die Firma Flugmotoren-Reparatur Dachsel GmbH vor, das Angebot  zurückzuziehen.

Im weiteren Zusammenhang wird die Firma  Flugmotoren-Reparatur Dachsel GmbH mit der Abkürzung FRDG gekennzeichnet.

§ 1 Geltungsbereich

Die folgenden Bedingungen regeln ausschließlich das Vertragsverhältnis zwischen Ihnen als Auftraggeber und der FRDG als Vermittler der Dienstleitung.

Mit Abschluss des Buchungsvorgangs beauftragt der Auftraggeber die FRDG, eine Beförderungsleistung oder eine sonstige, mit der Durchführung eines Fluges in Zusammenhang stehende  Dienstleistung, die von einem dritten Fluganbieter erbracht wird, zu  vermitteln. Der Auftraggeber ist an den Buchungsauftrag gebunden. Die FRDG  weist alle Auftraggeber ausdrücklich darauf hin, dass der Transportvertrag  nicht mit der FRDG, sondern stets mit dem jeweils angegebenen Luftfahrtunternehmen oder Leistungsträger unter Berücksichtigung der  Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Luftfahrtunternehmens oder  Leistungsträgers zustande kommt. Deren Allgemeine Geschäftsbedingungen  werden vor Auftragsbuchung angezeigt und müssen durch den Auftraggeber bestätigt werden. Die Auswahl des Luftfahrtunternehmens bzw. des  Luftfrachtführers und des Luftfahrzeugs ist der FRDG vorbehalten. Sämtliche bestätigte Aufträge können ohne Zustimmung und Abstimmung des Auftraggebers  an ein sorgfältig ausgesuchtes Luftfahrtunternehmen vergeben werden.

Um eine Buchung vornehmen zu können, muss der Auftraggeber das 18. Lebensjahr vollendet haben und darf in seiner  Geschäftstätigkeit nicht beschränkt sein.

§ 2 Vertragsgegenstand und Vertragsschluss

Gegenstand dieses Vertrages ist die  Vermittlung eines Vertragsabschlusses des Auftraggebers mit dem jeweiligen  Luftfahrtunternehmen über die in der Buchung aufgeführten Reiseleistung  durch die FRDG. Die Erbringung der gebuchten Leistung als solche ist nicht  Bestandteil der Pflichten der FRDG. Im Falle einer Buchung kommt ein Vertrag  über die Flugleistung direkt zwischen dem Auftraggeber und dem jeweiligen  Luftfahrtunternehmen zustande. Diesem Vertrag liegen die jeweiligen  Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Luftfahrtunternehmens zugrunde. Die  Vertragsabwicklung erfolgt ausschließlich zwischen dem jeweiligen  Luftfahrtunternehmen und dem Auftraggeber. Mängel der  Transportdienstleistung muss der Auftraggeber dem jeweiligen  Luftfahrtunternehmen gegenüber anzeigen. Mit Absenden der Buchung des  Auftraggebern an die FRDG erkennt der Auftraggeber die Allgemeinen  Geschäftsbedingungen von uns an und versichert, diese gelesen und verstanden  zu haben. Der Auftraggeber erklärt sich mit der in dieser Geschäftsbedingung  beschriebenen Nutzung seiner Daten einverstanden. Mit Annahme des  Vermittlungsauftrages durch die FRDG, das heißt, mit der Zusendung der  entsprechenden Bestätigung an den Auftraggebern, ist dieser an den  Vermittlungsauftrag gebunden. Zu diesem Zeitpunkt ist ein verbindlicher  Vermittlungsvertrag zwischen Auftraggeber und FRDG zustande gekommen. Die  Annahme des Vermittlungsvertrages kann schriftlich, mündlich, telefonisch,  per Fax, online oder per E-Mail erfolgen. Sofern der Auftrag von einer  anderen Person als dem Auftraggebern erteilt, haftet der Auftraggeber neben  dieser Person Gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der Verpflichtung der  angemeldeten Personen. Die Bestätigung über die Annahme des  Vermittlungsauftrages ist zu unterscheiden von der Buchungsbestätigung. Mit  der Buchungsbestätigung bestätigt die FEG lediglich die ordnungsgemäße  Weiterleitung der durch den Auftraggebern in Auftrag gegebenen Buchung an  das jeweilige Luftfahrtunternehmen. Die Bestätigung der Buchung bedeutet  noch nicht, dass bereits ein Vertrag über die gebuchte Reiseleistung mit dem  ausgewählten Luftfahrtunternehmen zustande gekommen ist. Die  Auftragserfüllung obliegt ausschließlich diesen Luftfahrtunternehmen oder  Fluggesellschaften.

§ 3 Flugpreise und Fälligkeit

Die auf den Websites und den Broschüren angegebenen Ticketpreise für Rundflüge gelten in der Regel nur für im vorhinein festgelegte Tage vom Flugplatz in München-Oberschleißheim (EDMX) und bei Bezahlung und Ausstellung des Tickets innerhalb von 24 bis 72  Stunden (je nach Luftfahrtunternehmen). Maßgeblich sind stets die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der jeweiligen Luftfahrtunternehmen. Wünscht der Auftraggeber eine Abweichung von den oben stehenden  Beschränkungen wie Abflugzeit und Standort, wird für den Flug ein  gesondertes Angebot erstellt. Mit Zugang der Buchungsbestätigung wird der  Preis für die gebuchte Leistung sofort und ohne Abzug zur Zahlung fällig.  Die FRDG ist vom gewählten Luftfahrtunternehmen beauftragt und  bevollmächtigt, den ihm geschuldeten Preis für die Flugleistung einzuziehen und zu diesem Zweck Geldbeträge entgegen zunehmen oder den geschuldeten  Betrag je nach vom Auftraggebern gewählter Zahlungsart (z.B. Kreditkarte,  EC-Karte oder Lastschriftverfahren -soweit verfügbar) einzuziehen.

 § 4 Vermittlungsentgelt

Für die Vermittlungsleistung der FRDG  werden je nach Aufwand Gebühren berechnet, welche in der Regel in den Preislisten veröffentlicht sind. Für Charterung  kompletter Maschinen gelten gesonderte Gebühren je nach Aufwand. Diese  Gebühren werden in Angeboten und Auftragsbestätigungen gesondert aufgeführt.

§ 5 Preis- und Leistungsänderungen

Hinsichtlich möglicher Änderungen des  Preises für die gebuchte Flugleistung und etwaiger Änderungen der gebuchten  Leistung, verweist die FRDG auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des  jeweiligen Luftfahrtunternehmens bzw. der Fluggesellschaft. Neben den  Transport- und Beförderungsbestimmungen der jeweiligen Luftfahrtunternehmen  gelten hierzu die international gültigen Bestimmungen des Abkommens zur  Vereinheitlichungen der Regeln über die Beförderung im international  Luftverkehr insbesondere des Warschauer Abkommens.

§ 6 Buchungsbestätigung, Tickets, Gutscheine und  Flugunterlagen

Der Auftraggeber ist verpflichtet, die  Buchungsbestätigung und ihm Übersandte Tickets bzw. Gutscheintickets und  alle Reiseunterlagen unverzüglich auf ihre Richtigkeit zu Überprüfern, wobei  insbesondere darauf zu achten ist, dass die angegeben Daten mit der  getätigten Buchung identisch sind. Stellt der Auftraggeber Abweichungen oder  falsche Angaben fest, hat er dies der FRDG bzw. dem Luftfahrtunternehmen  hierauf unverzüglich mitzuteilen. Gutscheine und Tickets werden dem  Auftraggebern in der Regel nach erfolgter Zahlung per Briefpost Übersandt.  Es besteht für den Auftraggebern außerdem die Möglichkeit, Tickets bzw.  Gutscheine zu Gunsten Dritter als Geschenkartikel, ggf. gegen Gebühr,  versenden zu lassen. Gutscheine und Tickets sind für 2 Jahre ab Ausstellungsdatum gültig und es gibt kein Rückgaberecht  bzw. Barauszahlung des Entgelts einer geschenkten Leistung. Ein Verfallsdatum ist auf dem Gutschein angegeben. Alle Gutscheine und Tickets die vom 01.01.2017 bis 31.12.2017 ausgestellt und noch nicht eingelöst wurden, verlieren spätestens zum 31.12.2019 ihre Gültigkeit. Alle Gutscheine und Tickets die vor dem 01.01.2017 ausgestellt und noch nicht eingelöst wurden, haben ihre Gültigkeit am 31.12.2018 verloren. Bei Verlust eines Gutscheines oder Tickets haftet in der Regel der Auftraggeber. Es besteht somit in der Regel kein Recht für eine  Neuausstellung. Gutscheine und Tickets müssen an dieser Stelle genau  eingearbeitet und geregelt sein. Angebote werden in der Regel auf Basis der  Leistungsdaten des betreffenden Luftfahrtunternehmens erstellt. Diese  Angebote der FRDG sind stets freibleibend, es sei denn, das Angebot wird  ausdrücklich schriftlich als verbindlich angegeben. Die Gefahr des Verlustes  von Tickets und Gutscheinen oder sonstigen Unterlagen geht im Falle des  Versands auf den Auftraggebern über, sobald die FRDG die Unterlagen dem  beauftragten Transportunternehmen übergeben hat.

§ 7 vorzeitiger Abbruch der Buchung

Der Abbruch der Buchung kann nur im Falle  von zu spät bemerkten Irrtümern in der übermittelten Buchung oder Bestellung  von Gutscheinen und Tickets vorgenommen werden, sofern der Auftrag der FRDG  noch nicht bestätigt wurde. Der Widerruf muss innerhalb von 24 Stunden nach Übermittlung der originalen Bestellung bzw. Buchung bei der FRDG eingehen  und die berichtigten Daten beinhalten. Wurde der Auftrag noch nicht durch  die FRDG und dem kooperierenden Luftfahrtunternehmen angenommen, kann die  Stornierung unabhängig von den Geschäftsbedingungen des Luftfahrtunternehmen  durchgeführt werden. In diesem Fall behält sich die FRDG das Recht vor, das  in §4 einzubehalten bzw. noch zu erheben. Wurde der Auftrag bereits durch  die FRDG angenommen, wird wie unter § 9 Umbuchung bzw. Stornierung  verfahren.

§ 8 Transportschäden

Bei Bruchschäden an zerbrechlichen bzw. bruchempfindlichen Gütern haftet das kooperierende Luftfahrtunternehmen nur wenn diese sachgemäß für den Transport verpackt sind. Im übrigen gelten die Bestimmungen des § 9 dieses Vertrages.

§ 9 Stornierungen, Umbuchungen

Bei Stornierung der vermittelten  Beförderungsleistung gelten grundsätzlich die Rücktrittsbedingungen des  jeweiligen Luftfahrtunternehmens. Nach diesen Bedingungen richten sich auch  die anfallenden Stornogebühren. Im Falle der Stornierung kann die FRDG  zusätzlich zu etwaigen Stornogebühren des jeweiligen Luftfahrtunternehmens eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 20% des gebuchten Bruttobetrages  erheben. Um erhebliche finanzielle Verluste bei einer Stornierung zu  vermeiden, wird dem Auftraggebern der Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung empfohlen. Die Umbuchung einer Flugleistung ist nur durch die Stornierung der gebuchten und bei gleichzeitiger Buchung einer anderen Flugleistung möglich, es sei denn, der zwischen dem Auftraggebern  und dem Luftfahrtunternehmen geschlossene Vertrag enthält hierfür gesonderte  Bestimmungen. In diesem Falle behält sich die FRDG eine Umbuchungspauschaule  in höhe von 20% des Bruttobetrages vor. Wird ein Flug bei laufenden  Maschinen bzw. Motoren durch den Auftraggeber oder seitens eines Vertreters  vorzeitig abgebrochen oder der Abbruch veranlasst, so ist die vereinbarte  Vergütung zu entrichten. Der Auftraggeber hat in Abstimmung mit der FRDG das  Recht, einen Ausweichtermin für den Einsatz festzulegen, sofern die  Witterungsbedingungen den vorgesehenen Flug unzumutbar bzw. unmöglich  machen. In diesen Fällen ist die Terminverschiebung kostenfrei. Dies gilt nicht, sofern speziell für den Einsatz gemietetes Equipment separat gebucht  wurde. Eventuelle Installationskosten, sowie Tagesmieten und gegeben falls  angemietetes Personal, sind ebenfalls durch den Auftraggeber zu entrichten.  Wird die Flugzeit vor und während des Fluges durch den Auftraggeber gekürzt,  so hat der Auftraggeber der FRDG die anteilige Vergütung zu erstatten. Für  die abgesagte Flugzeit, die sich aus der Differenz zwischen der anteiligen  Vergütung und des ursprünglich vereinbarten Gesamtpreis zur Zeit der  Teilkündigung des Teilrücktritts bemisst, kann die FRDG Schadensersatz in  höhe von 75% verlangen, sofern nicht der Auftraggeber oder die FRDG im  Einzelfall andere Nachweise erbringen.

§ 10 beschränkte Gattungsschuld, Nichterbringung der  Leistung durch das lizenzierte Luftfahrtunternehmen

Die FRDG ist nur verpflichtet die Dienstleistung mit ihr in Kooperation stehenden Luftfahrtunternehmen durchzuführen.

Die Auftragsbedingung steht unter dem  Vorbehalt einer richtigen, vollständigen und rechtzeitigen  Leistungserbringung seitens des lizenzierten Luftfahrtunternehmens. Bei  schuldhafter Nichtdurchführung der Leistung durch das lizenzierte  Luftfahrtunternehmen, steht beiden Parteien das Recht zu vom Vertrag  zurückzutreten.

§ 11 Flug, Einreisebestimmungen und sonstige Informationen

Der Auftraggeber ist grundsätzlich selbst  dafür verantwortlich, dass für seine Person die zur Durchführung der Flüge erforderlichen Voraussetzungen erfüllt sind und sämtliche gesetzlichen  Bestimmungen, insbesondere die in- und ausländischen Ein- und  Ausreisebestimmungen, Gesundheitsbestimmungen, Zoll- und  Devisenbestimmungen, Pass- und Visa-Bestimmungen, beachtet werden. Gleiches  gilt für die Beschaffung erforderlicher Dokumente. Die FRDG weist darauf  hin, dass von ihm erteile Auskünfte bezüglich der vorstehenden Bestimmungen  jederzeit durch die Behörden geändert werden können, weshalb für diese  Auskünfte keine Haftung übernommen wird. Dem Auftraggebern wird nahe gelegt, selbst bei den zuständigen Ämtern und Institutionen Informationen einzuholen.

§ 12 Zahlungsbedingungen

Grundsätzlich erfolgt die Zahlung der Rundflugtickets bzw. Gutscheine durch Vorauskasse. Bei Charterflügen kann die FRDG eine Anzahlung bis zu 100% des Netto-Rechnungsbetrages verlangen. Der  Rechnungsbetrag wird nach Erhalt der Rechnung sofort fällig und ist  innerhalb von 10 Tagen ab Rechnungsdatum zu entrichten. Weitere Ansprüche  sind nachträglich möglich, wenn durch die FRDG eindeutig belegt bzw.  nachgewiesen werden kann, dass höhere Kosten wie z.B. Spritpreise oder Landegebiühren entstanden sind. Mahnungen werden jeweils mit 10,00 € als Pauschalbetrag vereinbart, welcher zusätzlich zum Rechnungsbetrag sofort  fällig wird und zu entrichten ist.

§ 13 Haftung

Die FRDG haftet in Fällen des Vorsatzes  oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die  Haftung für Garantien erfolgt verschuldungunabhängig. Für leichte  Fahrlässigkeit haftet die FRDG ausschließlich nach den Vorschriften des  Produkthaftungsgesetze wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder  der Gesundheit oder wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der  Schadensersatzanspruch für die leicht fahrlässige Verletzung wesentlicher  Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren  Schaden begrenzt, soweit nicht wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers  oder der Gesundheit gehaftet wird. Für das Verschulden von  Erfüllungsgehilfen und Vertretern haftet die FRDG in demselben Umfang. Die  Regelung des vorstehenden Absatzes erstreckt sich auf Schadensersatz neben  der Leistung, den Schadensersatz statt der Leistung und den Ersatzanspruch  wegen vergeblicher Aufwendungen, gleich aus welchem Rechtsgrund, einschließlich der Haftung wegen Mangeln, Verzugs oder Unmöglichkeit.

§ 14 Aufrechnungsverbot

Der Auftraggeber ist nicht zur  Aufrechnung berechtigt, es sei denn, die Gegenforderung sind rechtskräftig festgestellt oder werden von Seite der FRDG nicht bestritten.

§ 15 Datenschutz

Die FRDG erhebt bestimmte  personenbezogene Daten des Auftraggebern und gegeben falls auch andere  Passagiere. Diese Daten werden für die Abwicklung des Vermittlungsvertrages  und für die Anbahnung und Abwicklung des abzuschließenden Vertrages über die  vom Auftraggebern gebuchte Flugleistung benötigt und ausschließlich zu  diesen Zwecken verarbeitet und genutzt. Eine Weitergabe der erhobenen Daten  erfolgt ausschließlich an das jeweilige Luftfahrtunternehmen der gebuchten  Flugleistung und bei Verlangen den Behörden.

§ 16 Salvatorische Klausel

Sollte ein Punkt dieser allgemeinen  Geschäftsbedingungen der FRDG gegen geltendes Recht verstoßen oder aber auch  aus sonstigen Gründen unwirksam, bzw. nichtig sein, so sollen alle übrigen  Punkte und Rechtsgedanken weiterhin Gültigkeit haben und zum Bestandteil des  Vermittlungsvertrages werden. Der Auftraggeber ist damit beim Abschluss des  jeweiligen Vermittlungsvertrages damit ausdrücklich einverstanden.

§ 17 Schriftformerfordernis

Änderungen dieser allgemeinen  Geschäftsbedingungen, bzw. abweichende Vereinbarungen, die zwischen der FRDG  und dem Auftraggebern getätigt werden, bedürfen der Schriftform. Änderungen  dieses Schriftformerfordernisses sind ebenfalls nur in schriftlicher Form möglich.

§ 18 Schlussbestimmungen

Auf den Vertrag findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Ist der Auftraggeber ein  Kaufmann, juristische Person des Öffentlichen Rechts oder ein  Öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlich für alle sich aus  dem Vermittlungsvertrag ergebenden oder damit in Zusammenhang stehenden Streitigkeiten als Gerichtsstand München vereinbart.